Besser Drucken in VDI-Umgebungen

Warum Desktop-Virtualisierung?

Immer mehr Unternehmen setzen in ihrer IT-Strategie auf Desktop-Virtualisierung. Bei der Desktop-Virtualisierung werden Mitarbeitern Betriebssysteme, Anwendungen und Benutzereinstellungen aus dem Rechenzentrum individuell bereitgestellt. Sobald ein Mitarbeiter sein Endgerät – PC, Notebook, Thin Client oder Smartphone – in das Firmennetzwerk einloggt, erhält er Zugriff auf seine individuelle Desktop-Umgebung.
 

Das virtuelle Desktop-Konzept bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile:

 

  • Geringer Administrationsaufwand durch die zentrale Verwaltung der Desktops
  • Bequeme Anwendungsbereitstellung und schnellerer Support 
  • Unternehmensmitarbeiter greifen vollkommen unabhängig vom eingesetzten Endgerät auf ihre individuellen Desktops zu – egal ob mobil oder lokal
  • Geringe clientseitige Hardware-Kosten und reduzierter CO2-Ausstoß durch Einsatz wartungsarmer Thin Clients

Szenario – Drucken mit ThinPrint .print in einer VDI-Umgebung

 

Drucken mit ThinPrint in einer VDI-Umgebung mit Terminal Servern und zentralem Druckserver

ThinPrints umfassendes Druckkonzept für virtuelle Desktops

Bei den vielen Vorteilen, die die Desktop-Virtualisierung unstrittig bringt, sollte jedoch ein Thema nicht außer Acht gelassen werden: das Drucken. Besonders in virtuellen, verteilten Umgebungen kann das Drucken zu einer großen Herausforderung werden und sollte daher immer in die Virtualisierungsstrategie einbezogen werden.

 

Mit ThinPrint profitieren Sie in Ihrer VDI-Umgebung von einer umfassenden Druckunterstützung, unabhängig davon, ob Sie einen zentralen Druckserver einsetzen oder nicht. 

 

  • Immer der richtige Drucker: Dank der Komponente ThinPrint AutoConnect stehen Ihren Mitarbeitern in der Session immer die richtigen lokalen und Netzwerkdrucker zur Verfügung. Per Gruppenrichtlinie legt die IT-Abteilung fest, welche Drucker welchen Nutzern oder Desktops bereitgestellt werden.

 

  • Session-in-Session-Drucken: Auch wenn sich Ihre Mitarbeiter zunächst mit ihrem virtuellen Desktop verbinden und dann eine Anwendung auf dem Terminal Server (z.B. XenApp) öffnen, werden weiterhin die richtigen Drucker aus der zuerst geöffneten Session angezeigt.
     
  • DRIVER FREE PRINTING: Auf den Images bzw. Templates wird lediglich der virtuelle Druckertreiber ThinPrint Output Gateway installiert. Original-Druckertreiber werden nur dort eingesetzt, wo sie sinnvoll und einfach zu verwalten sind, z.B. auf einem zentralen Druckserver.  
     
  • Anbindung von Außenstellen: Mit dem Virtual Channel Gateway können virtuelle Desktops auch beim Einsatz eines zentralen Druckservers in maskierte Netze drucken.
      

Zusätzlich zu den genannten Features profitieren Sie von den bewährten Vorteilen der  ThinPrint-Technologie, wie der Druckdatenkomprimierung, der Bandbreitenkontrolle oder der SSL-Verschlüsselung der Druckdaten.

 

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Die Lösungen

ThinPrint Server Engine

Die ideale Lösung für Unternehmen, die zentrale Druckserver in ihrer virtuellen Desktop-Umgebung einsetzen. 

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ThinPrint Application Server Engine

Die richtige Wahl für Unternehmen, die Terminal-Server in ihre virtuelle Desktop-Umgebung einbinden wollen. 

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