V-Layer

Der V-Layer (Virtualisierungslayer) ermöglicht Driver Free Printing, selbst wenn auf Client-Seite native Treiber (Original-Druckertreiber) benötigt werden. Dies ist etwa bei Thin Clients oder Printboxen der Fall. Der V-Layer kommt auf einem zentralen Druckserver zum Einsatz. Die nativen Treiber sind dann nur auf diesem Druckserver nötig, und nicht auf dem (Terminal-)Server oder den Clients. So können Sie Ihr Druckertreiber-Management zentralisieren und den Anwendungs-Server frei von Treibern halten, auch wenn keine Windows 32-Bit-Clients in Ihren Außenstellen vorhanden sind.

So geht's: Vom (Terminal-)Server zum Druckserver wird mit dem Output Gateway (Driver Free) gedruckt, und auf dem Druckserver wird der Druckauftrag von der Output-Gateway-Queue in eine native Queue geschoben, wo mit dem Original-Druckertreiber der Druckauftrag aufbereitet (gerendert)wird. Der native Druckauftrag kann dann zu Clients geschickt werden, wenn diese selbst nicht in der Lage sind zu rendern.

Zur Konfiguration des V-Layers ist eine Software-Komponente erhältlich, die Ihre Drucker auf Knopfdruck in V-Layer-Drucker verwandelt und die beiden Drucker-Queues automatisch herstellt. Damit sparen Sie zusätzlich Zeit bei der Konfiguration Ihrer Druckserver. Es ist aber auch weiterhin möglich, den V-Layer per Hand über die Kommandozeile einzurichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abb.: Das V-Layer Konfigurations-Fenster

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