.print Server & Client Software
Um ThinPrint .print zu nutzen, installieren Sie die ThinPrint-Software in der Regel an zwei Stellen: Auf dem Client, der auf einen anderen Rechner zugreift, und auf dem Server oder dem Desktop, auf den zugegriffen wird. Auf dem Client wird der .print Client installiert, auf dem Server oder dem (virtuellen) Desktop die .print Engine. Diese Server- und die Client-Komponenten sorgen dafür, dass die Druckdaten optimiert ihr Ziel erreichen – etwa mit Bandbreitenbegrenzung, Komprimierung und/oder Verschlüsselung. Die .print Engine komprimiert und verschlüsselt, der .print Client dekomprimiert und entschlüsselt.

ThinPrint druckt über eigene Druckerports, die sich in das Microsoft-System integrieren. Legen Sie so viele Druckerports an, wie Sie möchten. Anders als bei Microsoft können Sie mit ThinPrint beliebig viele Drucker an einen Port hängen. So können Sie beispielsweise die Bandbreite für eine Niederlassung begrenzen, unabhängig davon, wie viele Drucker und Nutzer/innen dort arbeiten. Port-Pooling ist ebenfalls möglich: Die Drucker, die über denselben Port drucken sollen, werden an mehrere, gleich konfigurierte Ports angeschlossen. Statt eines Ports stehen dann beispielsweise drei Ports zur Verfügung, und es können drei Druckaufträge gleichzeitig verarbeitet werden. Sie können zwischen user- und serverbasierter Lizenzierung wählen.
Abb.: Eigenschaften des ThinPrint .print Output Gateways