DRIVER FREE PRINTING |
| Diese Technologie erlaubt Ihnen, den Windows-Druckprozess variabel im Netzwerk zu verteilen. Ein virtueller Druckertreiber, das ThinPrint Output Gateway, überträgt die Druckdaten zunächst in einem drucker-unabhängigem Format. Dies ermöglicht Ihnen, den Original-Druckertreiber ausschließlich dort einzusetzen, wo er sinnvoll und einfach zu verwalten ist. Je nach Anwendungsszenario kann dies der Client-Rechner oder auch ein zentraler Druckserver sein. |
Bedienung von Client-Druckeigenschaften |
| Der beim DRIVER FREE PRINTING verwendete virtuelle Druckertreiber (ThinPrint Output Gateway) erlaubt Ihnen, alle Druckoptionen und -eigenschaften des Zieldruckers zu bedienen. Standard-Eigenschaften der Original-Druckertreiber werden automatisch eingelesen. Über die Benutzeroberfläche wählen Sie wie gewohnt z.B. das Papierformat, Duplex-Druck oder den richtigen Papierschacht. Darüber hinaus können Sie wählen, ob Sie mit oder ohne Druckvorschau drucken oder das User-Interface des Original-Druckertreibers einblenden, um eine spezielle Druckoption zu nutzen. |
ADVANCED ADAPTIVE COMPRESSION |
| Mit ThinPrint reduzieren Sie Ihr Druckdatenvolumen um bis zu 98%. Dadurch beschleunigen Sie die Druckausgabe in Ihrem Netzwerk deutlich. Die Qualität der Ausdrucke bleibt dabei dank einer adaptiven Komprimierung jederzeit voll erhalten. Die einzelnen Bestandteile der Druckaufträge werden vor der Übertragung analysiert und mit dem jeweils optimalen Algorithmus komprimiert. Das sichert Ihren Anwendern jederzeit hohe Druckgeschwindigkeit bei optimalem Druckbild. Ihr Administrator freut sich über die Entlastung des Netzwerks. |
Gemischte 32-Bit- und 64-Bit-Druckumgebungen |
| Mit ThinPrint sichern Sie sich eine optimale Druckausgabe unabhängig davon, ob Server, Client-PCs oder virtuelle Desktops mit einem 32- oder 64-Bit-Betriebssystem arbeiten. Dies erspart Ihnen z.B. Investitionen in neue Hardware, wenn bei Migration auf 64-Bit für Ihre Drucker keine 64-Bit-Druckertreiber zur Verfügung stehen. |
Drucken zu Thin Clients, Netzwerkdruckern, Printboxen |
| Mit ThinPrint haben Sie die Möglichkeit, DRIVER FREE PRINTING selbst dann zu nutzen, wenn Ihre Empfangsgeräte einen Windows-Druckauftrag technisch nicht aufbereiten können. Dank des Drucker-Virtualisierungslayer (V-Layer) profitieren Sie dadurch auch beim Einsatz von Thin Clients, Printboxen oder Netzwerkdruckern von einer zentralen Verwaltung Ihrer Druckertreiber. |
Unterstützung von entfernten Druckservern und Druck-Appliances |
| ThinPrint .print ermöglicht komprimiertes und bandbreiten-optimiertes Drucken zu entfernten Druckservern (beispielsweise in Außenstellen oder Niederlassungen) oder Druck-Appliances. Die Administration von Druckern der entsprechenden Außenstellen wird damit in die jeweilige Außenstelle ausgelagert. |
Optimiertes natives Drucken |
| Auch beim Einsatz von Original-Druckertreibern überträgt ThinPrint Ihre Druckdaten hochkomprimiert über das Netzwerk. Das spart Bandbreite und beschleunigt die Druckausgabe deutlich. |
SSL- / TLS-Verschlüsselung |
| ThinPrint sendet Druckaufträge mit einer 128-Bit Verschlüsselung über das Netzwerk. Dadurch sind auch hochsensible Dokumente beim Ausdruck über WAN-Verbindungen absolut sicher vor unbefugtem Zugriff Dritter. Die Software ermöglicht eine End-to-End-Verschlüsselung bis zum Drucker – unabhängig davon, welche Druckermodelle Sie einsetzen. |
Unterstützung aller Protokolle (ICA, RDP, TCP/IP) |
| ThinPrint gestattet Ihnen die optimierte Übertragung Ihrer Druckdaten über das TCP/IP-Protokoll oder alternativ über ICA (in Citrix-Umgebungen) oder RDP (in Microsoft-Umgebungen). Diese breite Protokoll-Unterstützung gibt Ihnen ein Höchstmaß an Flexibilität und stellt sicher, dass Sie von den ThinPrint-Funktionen in nahezu jeder Umgebung profitieren. |
Verbindungsorientierte Bandbreiten-Kontrolle für Druckdaten |
| Mit der Bandbreiten-Kontrolle von ThinPrint stellen Sie sicher, dass die am Port eingestellte Bandbreite selbst dann nicht überschritten wird, wenn mehrere Benutzer gleichzeitig drucken (wenn z.B. alle Drucker einer Außenstelle über nur einen ThinPrint Port adressiert werden). Dieses Verfahren bietet deutliche Vorteile gegenüber einfachen nutzerbasierten Methoden zur Begrenzung der Bandbreite. |
Automatisches Druckermapping durch .print AutoConnect |
| ThinPrint AutoConnect stellt sicher, dass Ihren Anwender in ICA- oder RDP-Sitzungen sowie beim Zugriff auf virtuelle Desktops immer die gewünschten Drucker zur Verfügung stehen. Die passenden Drucker werden automatisch bei Sitzungsbeginn erstellt und verbunden. Trennt oder beendet der Nutzer seine Sitzung, werden die Drucker automatisch wieder gelöscht. Sie können .print AutoConnect mit Hilfe von MMC Snap-ins (Terminal Server) oder Gruppenrichtlinien-Objekten (für virtuelle Desktops) konfigurieren. |
Erfassung und Analyse von unternehmensweiten Druckkosten |
| Der in der Software integrierte .print Tracking Service gestattet Ihnen, das Druckverhalten in Ihrem Unternehmen umfassend zu protokollieren und auszuwerten. Die erfassten Informationen werden in einer SQL-Datenbank abgelegt. Über die .print Report Engine werten Sie Druckverhalten und -kosten einzelner Mitarbeiter, Abteilungen oder ganzer Niederlassungen einfach über eine grafische Oberfläche aus. So erhalten Sie wertvolle Ansatzpunkte für effiziente Verteilung Ihrer Druckhardware und sind in der Lage, Kostensparpotenzial zu identifizieren. |
Zentrale Konfiguration über MMC |
| Sämtliche Steuerelemente von ThinPrint sind als Snap-in nahtlos in die Microsoft Management Console eingebunden. Dadurch konfigurieren Sie ThinPrint für alle Server zentral an der Stelle, an der Sie unter Microsoft Windows auch alle anderen Systemkomponenten konfigurieren und warten. |
Session-in-Session-Unterstützung |
| Auch in Umgebungen, in denen sich die Benutzer über mehrere Sessions mit einem Zielrechner verbinden, wird das automatische Anlegen von Druckern optimal unterstützt, und Druckaufträge werden durch mehrere Sitzungen durchgereicht. Unabhängig von ihrem „virtuellen Aufenthaltsort“ finden die Benutzer immer die gleichen ihnen bekannten Drucker vor. Das vermeidet Helpdesk-Anfragen und erhöht die Produktivität der Anwender. |